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Geldvermögen in Deutschland auf Rekordniveau
Jeder Haushalt besitzt im Durchschnitt 104 000 Euro

(20.07.2005) - Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist 2004 erstmals über vier Billionen Euro gestiegen. Nach den Informationen der Deutschen Postbank verfügte jeder Haushalt im Durchschnitt über 104 000 Euro. "BvDP"


Das sind dreieinhalb Prozent mehr als im Jahr 2003 und 82 Prozent mehr als 1991.

Das größte Gewicht bei der Geldanlage lag wieder bei den Banken mit einem Anteil von fast 36 Prozent. Auf Platz zwei folgten die Versicherungen, die über ein Viertel der Gelder auf sich ziehen konnten. Rechnet man zu den Versicherungen noch, wie international üblich, die Ansprüche aus Pensionsrückstellungen hinzu, wurde sogar ein Anteil von einem Drittel erreicht.

Rentenwerte und Investmentfonds liegen mit über elf Prozent fast gleichauf. Der Aktienanteil wurde in den letzten Jahren abgebaut und liegt jetzt bei runden sechs Prozent.



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