Brief & KEP
 
 

Östereichische Post ehrt das Technische Museum und Lewis Hamilton. Plastisches Aussehen durch 48 Einzelbilder
Schnelle Marken: Silberpfeile heute und damals

(18.03.2009) - Das Wiener Technische Museum feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestandsjubiläum. Die Österreichische Post ehrt das Museum deshalb mit einer neuen Marke. Darauf zu sehen: Das Technische Museum selbst und davor ein Rennwagen mit besonderem Kultstatus. Der berühmte Mercedes-„Silberpfeil“ aus dem Jahr 1954. Besonders ist nicht nur das Motiv, sondern auch der Markenblock selbst. Denn er zeigt die Abbildung dreidimensional. Das Markenbild besteht aus 48 Einzelbildern und vermittelt einen dreidimensionalen Effekt der es zulässt, den Boliden in einer scheinbar plastischen Form zu betrachten. "BvDP"



Für die aufwändige Produktion der 3D-Briefmarke „Technisches Museum Wien“ kam wieder – wie schon bei der Sondermarken „Andreas Herzog-Tor“ und „Venus von Willendorf“ – die, vor allem im Hochsicherheits- und Dokumentendruck eingesetzte, Lentikulartechnik zum Einsatz. Produziert wurde die Marke in Neuseeland durch die mehrfach ausgezeichnete Firma „Outer Aspect Ltd.“ in Auckland.


Mit der zweiten, ebenfalls am 17. März präsentierten Marke ehrt die Post einen weiteren Silberpfeil und seinen Fahrer: Formel 1-Weltmeister Lewis Hamilton, der im Vorjahr auf dem McLaren-Mercedes die Weltmeisterkrone in der Königsklasse des Motorsports erringen konnte. Lewis Hamilton ist aber bei weitem nicht der erste Formel 1-Champion, der eine Briefmarke der Post ziert. Seit dem Jahr 2005 wurden zahlreiche Piloten abgebildet: Niki Lauda, Jochen Rindt, Jackie Stewart, Gerhard Berger, Michael Schumacher, Juan Manuel Fangio und noch viele mehr.



Suche:


Newsletter:

 

 
 

[ zurück ]            [ drucken ]             [ empfehlen ]            [ nach oben ]            [ RSS abonnieren ]


(C) Bundesverband Deutscher Postdienstleister e.V., Bonn, 2010
info@bvdp.de - www.bvdp.de