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pakadoo: Paketschränke können jetzt auch geleast werden

pakadoo bietet neue Finanzierungsmodelle für seine Paketschränke. Unternehmen, die mit der zustellerunabhängigen Schranklösung ihren Mitarbeitern eine unkomplizierte Abholung für ihre Pakete ermöglichen, und Betreiber öffentlich zugänglicher Paketschränke können nun die für sie geeignete Finanzierung auswählen.

Bisher konnten die Paketschränke von pakadoo nur gemietet oder gekauft werden. Damit Betreiber ihre Schränke noch flexibler finanzieren und gegebenenfalls anschließend übernehmen können, bietet pakadoo nun zusätzlich sowohl Mietkauf, als auch im Leasing an. pakadoo arbeitet hierbei mit dem Finanzdienstleister MMV zusammen.
Beim Mietkauf finanziert der Kunde den Paketschrank in mindestens 24 Monatsraten. Mit Bezahlen der letzten Rate wird der Kunde Eigentümer des Schranks und aktiviert diesen in seiner Bilanz.
Beim Leasing bilanziert die Leasinggesellschaft, die monatlichen Leasingraten tauchen beim Kunden in dessen Gewinn- und Verlustrechnung auf. Gemeinsam entscheiden Leasinggeber und -nehmer nach Ablauf des Leasingszeitraums, wie der Schrank weiter genutzt wird; bei Interesse kann ihn der Kunde zum Restwert übernehmen.
Die Laufzeit für Leasing beträgt 48 oder 60 Monate, Mietkauf ist bereits ab 24 Monatsraten möglich.
„Unsere Kunden sind nun ganz flexibel, wie sie ihren Paketschrank finanzieren möchten. Kauf, Mietkauf Leasing oder je nach Schrankmodell auch Miete – wir können alle diese Modelle anbieten und daher gemeinsam mit dem Kunden die für ihn betriebswirtschaftlich beste Lösung finden. Wenn der Schrank während der Laufzeit erweitert werden soll, lassen sich die Finanzierungsmodelle problemlos anpassen“, erklärt Markus Ziegler, Geschäftsführer der pakadoo GmbH.
Der

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