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Sozial

Nachhaltiger als Weihnachtskarten: pakadoo unterstützt Schulen bei der Digitalisierung

In diesem Jahr unterstützt die pakadoo GmbH als Weihnachtsaktion die gemeinnützige Bildungsinitiative Teach First Deutschland, die durch den Einsatz von sogenannten Teach Fellows Schülerinnen und Schüler an Brennpunktschulen fördert, um ihnen bessere Bildungschancen zu ermöglichen. Die obligatorische Weihnachtskarte ersetzt pakadoo durch nachhaltige eCards, das eingesparte Budget kommt so der digitalen Bildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen zugute.

Stellvertretend für Teach First Deutschland nahm Julia Hulka, die als Teach Fellow an der Böblinger Theodor-Heuss-Werkrealschule Schüler*innen im Schulalltag unterstützt, den Spendenscheck von pakadoo Geschäftsführer Michael Strohäcker entgegen. Links daneben Lars Becker, Senior Partner bei Teach First in Stuttgart. Über pakadoo

Ein Projekt in diesem Bereich zu fördern, bot sich für die Geschäftsführung von pakadoo an, denn Digitalisierung ist die Grundlage für das Geschäftsmodell: dank digitaler Prozesse wird sowohl der rechtssichere Empfang privater Mitarbeiter-Pakete als auch die effiziente Bearbeitung von geschäftlichen Paketen in Unternehmen ermöglicht. Ein ganz neues Geschäftsfeld ist die Beteiligung an City-Logistik-Projekten. Auch hier wird mit digitalen Konzepten die Paketzustellung gebündelt und der Verkehrsfluss und damit die Lebensqualität in Städten optimiert. „Gerade in diesem besonderen Jahr wurde sehr deutlich, dass es bei der Digitalisierung im Bildungsbereich große Defizite gibt. Für uns lag es daher nahe, eine Organisation zu unterstützen, die Schülerinnen und Schülern hilft, den aktiven, verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu lernen“, erklärt Michael Strohäcker, Gründer und Geschäftsführer der pakadoo GmbH. Daher wird pakadoo mit seiner Spende ganz gezielt das Projekt Digitale Bildung – Teach First unterstützen. „Digi-Fellows“ genannte Hochschulabsolventen bereiten hier die Schüler und Schülerinnen auf die (digitalen) Anforderungen der künftigen Arbeitswelt vor und befähigen sie für erfolgreiche gesellschaftliche Teilhabe. Michael Strohäcker führt weiter aus: „Diese Projekt setzt ganz konkret da an, wo der Bedarf mit am größten ist: bei Kindern und Jugendlichen, deren Bildungserfolg nicht durch das Einkommen der Eltern bzw. deren Unterstützung gewährleistet werden kann. Doch diese werden in unserer immer digitaler werdenden Arbeitswelt zukünftig dringend gebraucht werden. Daher freuen wir uns, hier einen Beitrag für bessere Zukunftschancen dieser Schülerinnen und Schüler leisten zu können.“

 

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