tx_animation_image_small_placeholder

Nachrichten

DHL Express investiert 160 Millionen Euro in deutsches Netzwerk

DHL Express investiert in Deutschland weiter konsequent in seine Standorte. Das Infrastrukturprogramm des deutschen Express-Netzwerkes umfasst dabei ein Investitionsvolumen von insgesamt 160 Millionen allein für fünf Neubauprojekte im Zeitraum 2020 bis 2023.

 

Für das neueste Projekt in Neu-Ulm startet heute der offizielle Baubeginn. In der Albrecht-Berblinger-Straße werden auf einem insgesamt 13.500 m² großen Areal Betriebs- und Büroflächen von mehr als 3.500 m² entstehen. Projektentwickler ist dabei die Firma Europastraße NU Projekt GmbH aus Lenggries. Derzeit erfolgen die vorbereitenden Baumaßnahmen für die Errichtung des Neubaus. Das Investitionsvolumen für den neuen DHL Express Standort beläuft sich insgesamt auf 17 Millionen Euro. Umzug und Inbetriebnahme sind für Frühjahr 2022 geplant. 

"Wir investieren weiterhin konsequent in unser Netzwerk in Deutschland", sagt Markus Reckling, Managing Director DHL Express Germany. "Durch den Einsatz modernster Technik verdoppeln wir mit dem Neubau die Kapazitäten unseres bisherigen Standortes. Die weiterhin zunehmenden Globalisierungs- und Digitalisierungseffekte haben die Kundennachfrage nach internationalen Express-Dienstleistungen signifikant gesteigert und erhielten durch die Auswirkungen von landesweiten Shutdowns einen zusätzlichen Schub. Die neuen Investitionen ermöglichen uns ein organisches Wachstum, so dass wir unsere Kunden in der Region noch besser mit unserem globalen Netzwerk verbinden können." DHL Express sieht sich mit dem Neubau für das in der Region prognostizierte  Wachstum in den kommenden Jahren bestens gerüstet.

Die neue Betriebsstätte wird über zwei sogenannte PUD-Finger ("Pick-up und Delivery") mit direkten Be- und Entlademöglichkeiten für 72 Zustellfahrzeuge gleichzeitig verfügen. Zudem erhält sie eine hochmoderne Sortieranlage, die für ein Sendungsvolumen von 3000  Paketen pro Stunde ausgelegt ist und über die alle nationalen und internationalen DHL Express-Sendungen schnell und effizient bearbeitet werden. "Wir erreichen durch die operativen Neuerungen kürzere Bearbeitungszeitfenster in der Sendungsabwicklung sowie deutlich verbesserte Prozesse", so Reckling weiter.

Zudem profitieren die Beschäftigten am neuen Standort, der nur drei Kilometer vom bisherigen Standort entfernt ist, von ergonomischen Arbeitsplätzen im Büro und in der Halle sowie von modern ausgestatteten Sozialräumen. Des Weiteren wird auf den Einsatz energiesparender Materialien Wert gelegt und zum Beispiel für die gesamte Hallenbeleuchtung modernste LED-Technik eingesetzt. Zudem wird der Standort zeitnah noch mit einer Photovoltaik-Anlage für den Tagesbetrieb der Station ausgestattet. Die neue DHL Express Station wird überdies die Sicherheitsanforderungen der Transported Asset Protection Association (TAPA) erfüllen und damit die weltweit anerkannte TAPA Klasse A-Zertifizierung als höchste Sicherheitsstufe im Lufttransport erhalten. 

Bereits im vergangenen Jahr verkündete DHL Express Germany mit dem Neubau am Flughafen München ein ganz besonderes Bauprojekt. Der neue DHL Express Standort mit direktem Airside-Zugang wird sechsmal größer als der bisherige. Das Investitionsvolumen beträgt 70 Millionen Euro. Trotz Pandemie sind in 2020 pünktlich die Neubauten in Bielefeld (17 Millionen Euro) sowie in Berlin (31 Millionen Euro) ans Netz gegangen. Die Eröffnung des neuen Standorts in Dortmund, dessen Investitionsvolumen bei 25 Millionen Euro liegt, ist für Herbst 2021 vorgesehen.

© 2021 BvDP. Nutzungsbedingungen Alle Rechte vorbehalten.