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Staatsopern-Premiere: Giuseppe Verdis „La forza del destino“ ziert Sondermarken

Die in der Saison 2007/2008 begonnene Kooperation zwischen der Wiener Staatsoper und der Österreichischen Post AG findet ihre Fortsetzung. Jährlich bis 2010 gibt die Post eine „Premieren-Sondermarke“ heraus. Die erste Sondermarke dieser Kooperation war im Oktober 2007 Tschaikowskis „Pique Dame“ gewidmet. 2008 folgt nun die Premieren-Sondermarke zu Giuseppe Verdis „La forza del destino“ („Die Macht des Schicksals“). "BvDP"


Mit dieser Kooperation wird die Wiener Staatsoper – als eines der wichtigsten kulturellen Aushängeschilder des Landes – mit Briefmarken entsprechend gewürdigt. Eine Besonderheit dieser „Premieren-Briefmarken“ sind die Markenentwürfe: Nicht Entwürfe von namhaften Markenkünstlern sondern der jeweiligen Bühnenbildner – bei „La forza del destino“ handelt es sich um Richard Hudson – zieren die Motive der Briefmarken.

Die Marke „La forza del destino“, die mit einer Auflage von 500.000 Stück von der Österreichischen Staatsdruckerei produziert wurde, ist ab 1. März 2008 um 55 Cent in den größten Postfilialen und in den beiden Philatelie.Shops der Post (1010 Wien, Kärntnerstraße 44 und Fleischmarkt 19) erhältlich. Außerdem kann sie unter http://www.philatelie.at/, beim Sammler-Service per E-Mail unter sammler-service@post.at, oder per Telefon unter 0577 67 – 95095 bestellt werden.


Seit jeher hat die Österreichische Post ihr Briefmarken-Ausgabeprogramm immer auch schon als Spiegel und Botschafter des kulturellen Geschehens gesehen. Bedeutende Künstler, Kulturdenkmäler, Jubiläen und vieles mehr finden sich auf österreichischen Briefmarken.
Die Wiener Staatsoper wurde in der über 150-jährigen Geschichte der österreichischen Briefmarken schon mehrmals bedacht: 1955 mit einer Marke zur Wiedereröffnung, 1969 mit einem Block anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Wiener Staatsoper 1869-1969“ und schließlich 2005 mit der Ausgabe der Marke „50 Jahre Wiedereröffnung Wiener Staatsoper“.

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