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Zebra Technologies identifiziert die drei Technologietrends 2020 für Handel, Logistik, Transport, Gesundheit und Industrie

Zebra Technologies Corporation (NASDAQ: ZBRA), ein Innovator, der Unternehmen mit seinen Lösungen und Partnern einen Leistungsvorteil verschafft, hat die wichtigsten Tech-Trends für 2020 ermittelt. Mit folgenden Technologien können CIOs und Technologiemanager ihr Unternehmen im kommenden Jahrzehnt noch smarter aufstellen: Blockchain, intelligente

Automatisierung und erweiterte Tracking-Technologien.

Für manchen Zukunftswissenschaftler und Technologieenthusiasten war das Jahr 2020 lange Zeit eine Art mythisches Datum, an dem die Vision von Sci-Fi-Autoren wahr werden sollten: Reisen in
Vakuumröhren statt auf der Autobahn, der Mars vom Menschen besiedelt und überall fliegende Autos. Einiges davon ist noch ferne Zukunftsmusik. Zebra Technologies wirft stattdessen einen Blick auf
gegenwärtig relevante (und plausiblere) Tech-Trends, die uns in unmittelbarer Zukunft erwarten. Ob Einzelhandel, Transport- und Logistikbranche oder Fertigungs- und Gesundheitsindustrie – die
vorgestellten Technologien eröffnen völlig neue Perspektiven und haben das Potenzial, den Arbeitsalltag vieler Unternehmen nachhaltig zu verbessern. Blockchain auf dem Vormarsch Zwar befindet sich Blockchain für Unternehmen noch in einem Frühstadium, aber zweifellos wird die Technologie in vielen Branchen Anwendungen finden und dort für mehr Transparenz sorgen. So etwa bei der Bekämpfung von illegalem Handel, in komplexen Lieferkettenabläufen oder bei der Handhabung von Patientendaten. Im Hinblick auf ihre Geschäftsdaten tragen Unternehmen heute eine größere Verantwortung als je zuvor. Ob Benutzerrechte, Datenschutz oder Datensicherheit – eine erstklassige Customer Experience ist zunehmend an den richtigen Umgang mit Daten geknüpft. Von der Nutzung von Blockchain können unter anderem Pharmakonzerne, Lebensmittel- und Warenhersteller, Transport- und Logistikdienstleister, Gesundheitseinrichtungen und sogar Einzelhändler aus dem Luxussegment unmittelbar profitieren. Blockchain kommt zum Einsatz, wenn ein
besonders hohes, z.B. auf einen bestimmten Vorgang bezogenes Vertrauen notwendig ist oder die Daten von verschiedenen Nutzern auf sichere und „demokratische“ Art und Weise geteilt werden sollen.
So wird etwa die Gesetzgebung im Hinblick auf Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit weltweit zunehmend verschärft, um globale Lieferketten besser zu kontrollieren und Herstellungsprozesse für
Endverbraucher transparenter zu gestalten. Blockchain wird als eine wichtige Säule des Ökosystems fungieren, das Unternehmen beim Erreichen dieser Ziele unterstützt. Dafür werden wiederum Trackand-
Trace-Technologien wie temperatur-sensitive Etiketten, Barcodes und RFID (Radio-Frequency Identification) benötigt. Blockchain stellt sicher, dass Anwender stets geschützte und verifizierbare
Daten erhalten.

Ein riesiger Markt für intelligente Automatisierung

Heutige Unternehmen wollen ihren Mitarbeitern smarte, automatisierte Werkzeuge an die Hand geben, die mit Daten von modernen Tracking-Technologien und Prescriptive Analytics gefüttert werden. Zu diesen intelligenten Automatisierungstechnologien zählen:  

  • AI-basierte Bildverarbeitung („maschinelles Sehen“), die mittels Scannern, sichtbasierten Sensoren und Robotern umgesetzt wird. „Intelligente“ Kameratechnologie wird Unternehmen in die Lage versetzen, ihre Geschäftsumgebungen und Workflows zu überwachen und automatisierte Entscheidungen zu treffen, die die Customer Experience auf eine neue Stufe hebt. Im Einzelhandel könnte das etwa dazu führen, dass herkömmliche Kassensysteme obsolet werden oder Warenbestände mithilfe von Roboterassistenten automatisch geprüft werden könnten.  
  • Augmented-Reality-Technologien (AR), die in Form von Wearables oder mobilen Computern Mitarbeiter bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen oder die Einarbeitung neuer Mitarbeiter erleichtern. Davon profitieren insbesondere Unternehmen, die auf Saisonarbeit angewiesen sind oder eine hohe Mitarbeiterfluktuation aufweisen - ob in Lagerhäusern, im Produktionsbetrieb oder im Einzelhandel.
  • Roboter, die harmonisch mit Menschen zusammenarbeiten und diese bei ihrer Arbeit anleiten und unterstützen, sodass wiederholungsintensive Aufgaben automatisiert werden können und der Fokus auf „hochwertigere“ Arbeit gelegt werden kann. So können Unternehmen ihre wertvollen Mitarbeiter gezielt dort einsetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden und die größte Wirkung entfalten. In einem Klinikumfeld könnten Roboter beispielsweise den Transport und die Erfassung von Arzneimitteln und Proben übernehmen, sodass sich das medizinische Fachpersonal stärker auf den direkten Patientenkontakt konzentrieren kann.


Diese zukunftsweisenden Technologien werden 2020 für CIOs und Technologiemanager immer relevanter. Im Vergleich dazu werden aktuelle Lösungen zur Workflowoptimierung den Ansprüchen nicht mehr gerecht, da sie sich in den meisten Fällen entweder auf menschliche Arbeit oder auf automatisierte Workflows konzentrieren. Wechselwirkungen oder Synergieeffekte sind dabei nahezu ausgeschlossen. Ein nahtloses Ineinandergreifen von Automatisierungssystemen und menschlicher Arbeit ist aber erforderlich, damit in nicht allzu ferner Zukunft hohe Produktivitätssteigerungen realisiert werden können. Stärkere Verbreitung von RFID und Advanced Analytics Um sich im Wettbewerb zu behaupten, benötigen moderne Unternehmen eine lückenlose Übersicht über Bestandsvorräte, aktuelle Arbeitsabläufe oder auch den Standort von Außendienstmitarbeitern. Dafür muss die Datenerfassung optimiert werden, insbesondere in Kombination mit 2D-Barcodes, maschinellem Sehen und RFID. 2D-Barcodes sind allgegenwärtig und unter anderem auf
Versandetiketten, Patienten-Armbändern und Lebensmittelprodukten zu finden. Außerdem werden sie für mobile Zahlungen eingesetzt. Die Verbreitung dieses quadratischen Barcodes wird zweifellos weiter
zunehmen.
Noch interessanter ist jedoch, dass auch die Nutzung von RFID und maschinellem Sehen ansteigen wird – ob beim Fußball, in Maschinenhallen oder in Einzelhandelsgeschäften. Der in Verbindung mit RFIDTags
genutzte Electronic Product Code (EPC) breitet sich weiter aus und verzeichnete 2019 ein Wachstum von über 30 Prozent – doppelt so viel wie 2018. 

Mit den Echtzeitdaten, die RFID und Maschinelles Sehen liefern, können Unternehmen Komplettlösungen implementieren, die Daten sammeln, Erkenntnisse aus diesen Daten gewinnen und sogar Prescriptive Analytics bieten, was dabei hilft, schnellere und präzisere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Das sind drei der wichtigsten Trends, die CIOs und Technologiemanager in den nächsten Jahren auf ihrer Agenda haben sollten, um noch smarter und effizienter agieren zu können. Zebra Technologies und seine Partner setzen gemeinsam mit ihren Kunden diese innovativen Lösungen um – und das schon heute. Weitere Informationen zu Zebra und seinen Lösungen finden Sie unter www.zebra.com.

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